Die Konferenz wurde organisiert von der Groupe de recherche Birmanie, einem Netzwerk von Myanmar-Forschenden mit Sitz am Centre Asie du Sud-Est (CASE) der EHESS, in Zusammenarbeit mit der Association française pour la recherche sur l’Asie du Sud-Est (AFRASE) und dem Myanmar Institute e.V., einem Netzwerk von Wissenschaftlern, die vorwiegend im deutschsprachigen Raum ansässig sind.
Aung Khant Thu stellte Ergebnisse aus seiner Masterarbeit mit dem Titel Between Human Trafficking and Structural Violence: How Young People from Myanmar Enter the Scam Industry vor. Akkanut Wantanasombut hielt einen vielbeachteten Vortrag zum Thema Post-coup Thailand–Myanmar Border Economy. Wolfram Schaffar, Gründungsmitglied des Myanmar Institute e.V. und im Frühjahr 2025 Gastwissenschaftler am CASE, hatte die Ehre, die Podiumsdiskussion zu moderieren.
